Skripte Mechatronik

HAW Hamburg

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So war es in den 60er Jahren

Schaltung eines Röhrenverstärkers

Treffen die Spannungen der Vorstufe und des Oszillators in der Mischstufe zusammen, so bildem sich zwei neue Frequenzen. Die eine entspricht der Summe aus Hochfrequenz und Ozillatorfrequenz, die andere der Differenz aus beiden Werten ... Ganz links sind die Antennenspulen L1 und L2 zu sehen.

Die Spule L3 und L4 stellen die Induktivitäten des Eingangs-Schwingkreises dar, der auf die ankommende Hochfrequenz abgestimmt wird.

Der dazugehörige Drehkondensator hat eine Kapazität von 500 Picofarad. Die Spannung des Schwingkreises wird auf ein Gitter der Mischröhre EVH 42 gegeben, die in ihrem Innern ein zwei Röhrensystem enthält, die aus Kathode, Gitter und Anode besteht ... der Radioempfänger hat eine automatische Schwund- bzw. Fadingregelung.

Beginnt die Antennenspannung infolge Empfangsschwund zu fallen, so verringert sich auch die Zwischenfrequenzspannung. Infolgedessen erhält die linke Diodenanode der EBC 41 über den Kondensator eine kleinere Spannung, so dass auch die gleichgerichtet Spannung kleiner wird ...

Bauelemente der 60er Jahre

Röhren für Radioempfänger

... und heute ist die Technik noch vielfältiger.

Schrittmotor
Aktoren in der Automatisierungstechnik

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